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    Nervenzellen

    Verbindungen die unser „Ich“ ausmachen

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    Linde

    Die Einsamkeit ist ein unzertrennbarer Teil der Menschen

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    Alles hat zwei Seiten

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    Zusammenleben

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    NYC

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    Lafayette

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    Schwarzer Diamant

    Reflektierend und durchlässig zugleich. Abwehrreaktion und Ehrlichkeit. Wie unsere Gedanken.

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    Williamsburg

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Blog

Passagiere unserer Gedanken

Ich bin immer wieder erstaunt, wie wir alle Leute die wir mal begegnet sind, und mit denen wir Zeit verbracht haben, in uns tragen. Manchmal auch ziemlich versteckt.

Ab und zu tauchen sie wieder auf, an der Oberfläche, in unseren Gedanken.

Dieses wiederkehren, immer und immer wieder, zeigt mir, dass jede Person in unserem Umfeld, ein bisschen definiert was wir sind. Nur durch ihre Anwesenheit in unseren Gedanken.

Heimatsgedanken in NYC

Die erste Frage ist immer: woher kommst du?

Unsere Identität ist so eng verschlungen mit unserer Herkunft, dass wir oft ein und dasselbe sind wie unser Land wenn wir Abroad sind. Die Leute immer erstaunt wenn man ein Cliché nicht erfüllt, oder entzückt wenn man es tut.

Ich bin auch immer stolz, wenn ich sagen kann, dass ich aus einem kleinen, und für viele exotisches Land komme, verbunden mit Bilder die wohl jeder im Kopf hat. Stolz kam auch auf, als ich in der New Yorker Subway ein kleines Afroamerikanisches Mädchen mit geflochtenen Haare Johanna Spyris „Heidi“ lesen sah.

Was für ein Situation, ich sitzend im ratternde Zug unter der Erde, den Alpöhi im Kopf, mich fragend was das Mädchen wohl für Bilder sieht wenn sie dieses Buch liest. Hat sie schon mal Geissen gesehen, vielleicht im Zoo im Central Park?

Der Text schien sie aber nicht zu fesseln, denn kurz danach legte sie das Buch weg und widmete sich einem Mathematikheft. So einfach verschwinden die Alpen aus Harlem.

Ich war natürlich schon ein bisschen enttäuscht.

Man verbindet sich im Ausland eher mit der Heimat, die Ferne lässt einem die weniger wünschenswerte Seiten des Landes für eine Weile vergessen.

Und doch fesselt uns dieser Herkunftsgedanke, es ist ein Bündel, dass wir immer dabei haben, manchmal gut für eine lustige Geschichte. Meistens fühlt man jedoch eine Distanz zwischen den Fremden und mir. Ich gehöre nicht ganz zu ihnen, denn ich bin nicht von hier. Man könnte uns nicht unterscheiden, wenn wir uns darüber weniger Gedanken machen würden. Oft ist es auch Angeberei, und dass Gefühl etwas besseres zu sein. Wenn zum Beispiel jemand in New York bei einem Barbecue nur über seine Heimatstadt Los Angeles spricht, und darüber was dort alles besser sei. Und schon fühle ich mich ertappt. Habe ich […]

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Das Lachen der Kinder

Ich bin ein Kopfmensch, ich lasse mich von meinen Gedanken so führen, und meine damit, das Tier in mir zu überwinden. Der Kopf Herr über die Triebe.

Dies hat jedoch zur Folge, dass man oft so in die Analysen von Geschehnisse versunken ist, dass man kaum aus dem Grübeln hinauskommt, und oft auch glaubt, dass die Situation ausweglos ist.

Gründe dafür gibt es heutzutage (war früher vermutlich nicht anders) genügend. Es gab und gibt keine Epoche ohne Konflikte, die Habgier von Menschen, Parteien und Länder, hat immer zu Konflikte geführt. Der Überlebungsdrang der Menschen, die glauben ihr Leben hänge alleine von Wirtschaftlichen Faktoren ab.

Das Überleben als Mensch ist durch diese Gedanken unmöglich. Das Leben ohne auch, denn dies würde aus einem Menschen alles raus nehmen, was ihn Menschlich macht. Der Ausgleich ist wichtig.

So erfreue ich mich an dem Lachen eines Kindes, und prompt ist die Hoffnung für die Menschheit in mir wieder zurückgekehrt. 

Die Hoffnung bleibt, dass wir die nächste Generation nicht so erdrücken, dass ihr Lachen mit der Zeit schwindet.

Wer herzlich lacht, der hat das Gute noch in sich.

Neues Design

Das alte Design war leider nicht mehr zeitgemäss, und zeigte manchmal den Inhalt nicht richtig. Darum habe ich mein Blog/Webseite/WasAuchImmer komplett umgestaltet.

Hoffe es ist nach eurem Geschmack. Ich werde versuchen öfters neues Material hineinzustellen.