Thoughts about my visit in SF

San Francisco, what a town…

One day happy because you walked in to some creativity you might not have expected (more about this below), the other day you’re filled with sorrow about the contrast between poorest and richest people, that are living really foots away from each other.

And I’m not talking about the kind of poverty that leaves you the freedom to push your creativity without much to loose, I’m talking about the kind of poverty that really leaves you empty.

Take a walk on the united nations square in the city, read the wise words on the soil and observe your surroundings. Never have such words sounded more ironic and more depressing. Fuck.

Try to walk around the city for more than a couple of minutes without seeing somebody laying on the ground, under the effect of some kind of drugs, whose traffic is creating a lot of problems in Mexico.

The most scary part is, that I did not feel threatened at all by those people, who represent a dark spot in humanity. If I would be in their situation I would feel a lot of anger (they probably have anger, but also their screaming is forgot fast as the scream of a crazy person).

The rich part of humanity is just on the other side of the road, headquarters of billion dollar companies, have their windows just over viewing the damned  on the street. So the two parts of humanity live face to face, like ying and yang.

How can the billionaires just live like they do, even in a situation like this? They see this misery every day (or may be they never walk on the streets anymore). Probably they do charity, and in a big amount. Probably they give according to the suggestions www.givewell.org or www.givingwhatwecan.org, […]

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Lebensqualität

Eine Freundin habe ich mal aus dem Nichts nach dem Sinn des Lebens gefragt. Geantwortet hat sie mit zwei Wörter: “crescita e consapevolezza”, google übersetzt dies mit “Wachstum und Bewusstsein”.

Was für eine Weisheit von der jungen Dame, und ohne lange darüber nachzudenken.

Indem wir unser Wachstum (Physisch und Geistig) und das Bewusstsein darüber als Lebensweg nehmen, werden wir immer jung bleiben und die Zeit die uns zusteht geniessen. Denn dann bleibt das Leben eine Herausforderung, Tag für Tag, und dies in einem guten Sinn.

Wir werden nie am Ziel sein, dafür gibt uns dieser Weg Lebensqualität.

Leben

Das streben nach einem Ziel, und vergessen, dass der Weg dorthin genau so wichtig ist, um die Ankunft zu geniessen.

Das Ziel ist nur einen Punkt ohne Dimension auf der Achse des Lebens. Wenn man es erreicht, schaut man schon zum nächsten Punkt. Legt Wert auf den Weg, er gibt euch Lebensqualität, denn das Leben ist ein Weg und kein Ziel.

Über Gott

Die Fronten sind eisern, auf der einen Seite die Atheisten, auf der anderen diejenige die an Gott glauben (wie viele sind das, von denen die in die Kirche gehen? So mal Frage am Rande).

In Zeitungsartikeln und Blogeinträge geht das Gefecht hin und her, auf der einen Seite die Atheisten, die sagen, dass ein Leben ohne Religion die einzige Wahl ist, wenn man rational denkt, auf der anderen die Religion Partie, die sich soweit aus dem Fenster hinauslehnt, dass gewisse behaupten, wer die Glaubensgefühle in sich selber nicht zulässt, der sei Psychisch gestört. Denn Glauben gehört zur menschlichen Psyche. Punkt. (Nachzulesen hier und hier)

Beide Seiten haben die Wahrheit gepachtet. 

Mir kann das ziemlich egal sein, das Gezanke und Getue beider Seiten geht mir auf den Sack (ich entschuldige mich, ich benutze nicht gerne harte Worte).

Religion und Glaube sollten doch eigentlich Privatsache sein, und dass die Wissenschaft herhalten muss, um ein Glauben oder Nichtglauben zu rechtfertigen ist unwissenschaftlich. Zeigt mir einen Beweis, dass Gott existiert oder nicht existiert (ob es sich da um einen Christlichen Gott, Allah, Ra, oder weiss der Teufel was noch handelt ist egal), und wir haben einige Problem gelöst. Wie ihr seht, ist es lächerlich die Wissenschaft zu benutzen um den Gottesbeweis zu lösen.

Man kann weder die Anwesenheit, noch die Nichtexistenz beweisen. Also ist beides ein Glauben.

Darum bezeichne ich mich gerne als Agnostiker, denn mich interessiert die Gottesfrage eigentlich gar nicht. Ich lasse hier nur luft ab, ist vermutlich nicht mal die Mühe wert.

Also, liebe Atheisten, liebe Christen (jetzt mal Stellvertretend). Ihr beruft euch immer auf eure Moral und Ethik (egal wie die ausfällt). Ich bin sicher, irgendwo findet sich ein Kapitelchen über Toleranz gegenüber Andersdenkenden (ja, ich weiss, es gibt auch solche die dann das Gegenteil behaupten).

Benutzt diese Toleranz. Punkt.

Kulturentstehung durch Kapital

Ein paar Gedanken über unsere Kultur, und über das aktuelle Weltgeschehen.

Man kann es vermutlich nicht ausreden, Mainstream Kultur findet immer da statt wo Geld vorhanden ist. Es muss nicht unbedingt massenhaft Vermögen da sein, ist aber oft der Fall.

Zum Teil bilden sich Blasen, wie es bei der Modernen Kunst zum Teil der Fall ist, und hier stecken enorme Investitionen dahinter.

Ob wir es wollen oder nicht, haben diese Investitionen und Förderer, direkt oder indirekt, einen Einfluss auf das, was die meisten Leute ihr Umfeld nennen, ihre Lebensweise.

Die Mode ist ein banales Beispiel, viele kleiden sich so, wie gerade Mode ist, nicht weil sie besonders interessiert daran sind, sondern weil es in den üblichen Läden (z.B. H&M) diese Kleider zu kaufen gibt. Diese “Altagsmode” kommt, wieder direkt oder indirekt, aus den Federn von den Modedesigner. Und diese verdienen nicht nur von der Masse, sondern vom Kapital einiger Liebhaber.

Sozusagen haben Mäzene, eine wichtige Rolle in der Bestimmung der Kultur.

Interessanterweise hat sich nun das Kapital nach Osten verteilt, nach Asien. Vermutlich wird sich unsere Kultur deswegen verändern (wir werden es kaum merken, denn diese Veränderungen machen wir mit, ob wir es wollen oder nicht, da sie uns auf verschieden Wege erreichen, z.B. Werbung, Kino, Fernseher, Zeitungen, Mode, usw.).

Die Frage bleibt jedoch, ob diese eine Veränderung so unauffällig bleiben wird, denn die Mäzenen kommen jetzt von der ganzen Welt, von verschiedenen Kulturkreisen, die vorhin abgeschirmt voneinander waren.

Vielleicht sollten wir dies auch als Chance sehen, denn das Internet und die Verteilung des Kapitals über die ganze Welt, und dementsprechend auch die Verteilung der Mäzenen, macht eine globale Kultur möglich. Ich hoffe, dass dadurch der Facettenreichtum der Kultur erhöht wird, dies jedoch auf globale Art und Weise, und nicht in Parallelkulturen, wie es bisher der Fall war.

Dies würde auch […]

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Passagiere unserer Gedanken

Ich bin immer wieder erstaunt, wie wir alle Leute die wir mal begegnet sind, und mit denen wir Zeit verbracht haben, in uns tragen. Manchmal auch ziemlich versteckt.

Ab und zu tauchen sie wieder auf, an der Oberfläche, in unseren Gedanken.

Dieses wiederkehren, immer und immer wieder, zeigt mir, dass jede Person in unserem Umfeld, ein bisschen definiert was wir sind. Nur durch ihre Anwesenheit in unseren Gedanken.

Heimatsgedanken in NYC

Die erste Frage ist immer: woher kommst du?

Unsere Identität ist so eng verschlungen mit unserer Herkunft, dass wir oft ein und dasselbe sind wie unser Land wenn wir Abroad sind. Die Leute immer erstaunt wenn man ein Cliché nicht erfüllt, oder entzückt wenn man es tut.

Ich bin auch immer stolz, wenn ich sagen kann, dass ich aus einem kleinen, und für viele exotisches Land komme, verbunden mit Bilder die wohl jeder im Kopf hat. Stolz kam auch auf, als ich in der New Yorker Subway ein kleines Afroamerikanisches Mädchen mit geflochtenen Haare Johanna Spyris „Heidi“ lesen sah.

Was für ein Situation, ich sitzend im ratternde Zug unter der Erde, den Alpöhi im Kopf, mich fragend was das Mädchen wohl für Bilder sieht wenn sie dieses Buch liest. Hat sie schon mal Geissen gesehen, vielleicht im Zoo im Central Park?

Der Text schien sie aber nicht zu fesseln, denn kurz danach legte sie das Buch weg und widmete sich einem Mathematikheft. So einfach verschwinden die Alpen aus Harlem.

Ich war natürlich schon ein bisschen enttäuscht.

Man verbindet sich im Ausland eher mit der Heimat, die Ferne lässt einem die weniger wünschenswerte Seiten des Landes für eine Weile vergessen.

Und doch fesselt uns dieser Herkunftsgedanke, es ist ein Bündel, dass wir immer dabei haben, manchmal gut für eine lustige Geschichte. Meistens fühlt man jedoch eine Distanz zwischen den Fremden und mir. Ich gehöre nicht ganz zu ihnen, denn ich bin nicht von hier. Man könnte uns nicht unterscheiden, wenn wir uns darüber weniger Gedanken machen würden. Oft ist es auch Angeberei, und dass Gefühl etwas besseres zu sein. Wenn zum Beispiel jemand in New York bei einem Barbecue nur über seine Heimatstadt Los Angeles spricht, und darüber was dort alles besser sei. Und schon fühle ich mich ertappt. Habe ich […]

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Das Lachen der Kinder

Ich bin ein Kopfmensch, ich lasse mich von meinen Gedanken so führen, und meine damit, das Tier in mir zu überwinden. Der Kopf Herr über die Triebe.

Dies hat jedoch zur Folge, dass man oft so in die Analysen von Geschehnisse versunken ist, dass man kaum aus dem Grübeln hinauskommt, und oft auch glaubt, dass die Situation ausweglos ist.

Gründe dafür gibt es heutzutage (war früher vermutlich nicht anders) genügend. Es gab und gibt keine Epoche ohne Konflikte, die Habgier von Menschen, Parteien und Länder, hat immer zu Konflikte geführt. Der Überlebungsdrang der Menschen, die glauben ihr Leben hänge alleine von Wirtschaftlichen Faktoren ab.

Das Überleben als Mensch ist durch diese Gedanken unmöglich. Das Leben ohne auch, denn dies würde aus einem Menschen alles raus nehmen, was ihn Menschlich macht. Der Ausgleich ist wichtig.

So erfreue ich mich an dem Lachen eines Kindes, und prompt ist die Hoffnung für die Menschheit in mir wieder zurückgekehrt. 

Die Hoffnung bleibt, dass wir die nächste Generation nicht so erdrücken, dass ihr Lachen mit der Zeit schwindet.

Wer herzlich lacht, der hat das Gute noch in sich.

Neues Design

Das alte Design war leider nicht mehr zeitgemäss, und zeigte manchmal den Inhalt nicht richtig. Darum habe ich mein Blog/Webseite/WasAuchImmer komplett umgestaltet.

Hoffe es ist nach eurem Geschmack. Ich werde versuchen öfters neues Material hineinzustellen.