Das Lachen der Kinder

Ich bin ein Kopfmensch, ich lasse mich von meinen Gedanken so führen, und meine damit, das Tier in mir zu überwinden. Der Kopf Herr über die Triebe.

Dies hat jedoch zur Folge, dass man oft so in die Analysen von Geschehnisse versunken ist, dass man kaum aus dem Grübeln hinauskommt, und oft auch glaubt, dass die Situation ausweglos ist.

Gründe dafür gibt es heutzutage (war früher vermutlich nicht anders) genügend. Es gab und gibt keine Epoche ohne Konflikte, die Habgier von Menschen, Parteien und Länder, hat immer zu Konflikte geführt. Der Überlebungsdrang der Menschen, die glauben ihr Leben hänge alleine von Wirtschaftlichen Faktoren ab.

Das Überleben als Mensch ist durch diese Gedanken unmöglich. Das Leben ohne auch, denn dies würde aus einem Menschen alles raus nehmen, was ihn Menschlich macht. Der Ausgleich ist wichtig.

So erfreue ich mich an dem Lachen eines Kindes, und prompt ist die Hoffnung für die Menschheit in mir wieder zurückgekehrt. 

Die Hoffnung bleibt, dass wir die nächste Generation nicht so erdrücken, dass ihr Lachen mit der Zeit schwindet.

Wer herzlich lacht, der hat das Gute noch in sich.