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Nervenzellen
Verbindungen die unser “Ich” ausmachen
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Linde
Die Einsamkeit ist ein unzertrennbarer Teil der Menschen
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Blur
Manchmal weisst du nichts
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ART 40
Alles hat zwei Seiten
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Zusammenleben
Wenn die Waffen nie mehr gebraucht werden, obwohl man sie besitzt. Das wäre ein grosser Beweis für Intelligenz.
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San Bernardino
Die Schönheit der Landschaft erfährt man nur durch Heimweh.
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NYC
“happiness only real when shared”
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Lafayette
Die grössten Tempel unserer Zeit sind die Einkaufszentren.
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Schwarzer Diamant
Reflektierend und durchlässig zugleich. Abwehrreaktion und Ehrlichkeit. Wie unsere Gedanken.
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DC
Imagine being in the center of a world power and enjoy culture, not thinking about politics.
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Williamsburg
My favorite place to hang out, away from Manhattan’s rush and noise, but still in an urban setting.
Blog
Lebensqualität
Eine Freundin habe ich mal aus dem Nichts nach dem Sinn des Lebens gefragt. Geantwortet hat sie mit zwei Wörter: “crescita e consapevolezza”, google übersetzt dies mit “Wachstum und Bewusstsein”.
Was für eine Weisheit von der jungen Dame, und ohne lange darüber nachzudenken.
Indem wir unser Wachstum (Physisch und Geistig) und das Bewusstsein darüber als Lebensweg nehmen, werden wir immer jung bleiben und die Zeit die uns zusteht geniessen. Denn dann bleibt das Leben eine Herausforderung, Tag für Tag, und dies in einem guten Sinn.
Wir werden nie am Ziel sein, dafür gibt uns dieser Weg Lebensqualität.
Leben
Das streben nach einem Ziel, und vergessen, dass der Weg dorthin genau so wichtig ist, um die Ankunft zu geniessen.
Das Ziel ist nur einen Punkt ohne Dimension auf der Achse des Lebens. Wenn man es erreicht, schaut man schon zum nächsten Punkt. Legt Wert auf den Weg, er gibt euch Lebensqualität, denn das Leben ist ein Weg und kein Ziel.
Über Gott
Die Fronten sind eisern, auf der einen Seite die Atheisten, auf der anderen diejenige die an Gott glauben (wie viele sind das, von denen die in die Kirche gehen? So mal Frage am Rande).
In Zeitungsartikeln und Blogeinträge geht das Gefecht hin und her, auf der einen Seite die Atheisten, die sagen, dass ein Leben ohne Religion die einzige Wahl ist, wenn man rational denkt, auf der anderen die Religion Partie, die sich soweit aus dem Fenster hinauslehnt, dass gewisse behaupten, wer die Glaubensgefühle in sich selber nicht zulässt, der sei Psychisch gestört. Denn Glauben gehört zur menschlichen Psyche. Punkt. (Nachzulesen hier und hier)
Beide Seiten haben die Wahrheit gepachtet.
Mir kann das ziemlich egal sein, das Gezanke und Getue beider Seiten geht mir auf den Sack (ich entschuldige mich, ich benutze nicht gerne harte Worte).
Religion und Glaube sollten doch eigentlich Privatsache sein, und dass die Wissenschaft herhalten muss, um ein Glauben oder Nichtglauben zu rechtfertigen ist unwissenschaftlich. Zeigt mir einen Beweis, dass Gott existiert oder nicht existiert (ob es sich da um einen Christlichen Gott, Allah, Ra, oder weiss der Teufel was noch handelt ist egal), und wir haben einige Problem gelöst. Wie ihr seht, ist es lächerlich die Wissenschaft zu benutzen um den Gottesbeweis zu lösen.
Man kann weder die Anwesenheit, noch die Nichtexistenz beweisen. Also ist beides ein Glauben.
Darum bezeichne ich mich gerne als Agnostiker, denn mich interessiert die Gottesfrage eigentlich gar nicht. Ich lasse hier nur luft ab, ist vermutlich nicht mal die Mühe wert.
Also, liebe Atheisten, liebe Christen (jetzt mal Stellvertretend). Ihr beruft euch immer auf eure Moral und Ethik (egal wie die ausfällt). Ich bin sicher, irgendwo findet sich ein Kapitelchen über Toleranz gegenüber Andersdenkenden (ja, ich weiss, es gibt auch solche die dann das Gegenteil behaupten).
Benutzt diese Toleranz. Punkt.
Kulturentstehung durch Kapital
Ein paar Gedanken über unsere Kultur, und über das aktuelle Weltgeschehen.
Man kann es vermutlich nicht ausreden, Mainstream Kultur findet immer da statt wo Geld vorhanden ist. Es muss nicht unbedingt massenhaft Vermögen da sein, ist aber oft der Fall.
Zum Teil bilden sich Blasen, wie es bei der Modernen Kunst zum Teil der Fall ist, und hier stecken enorme Investitionen dahinter.
Ob wir es wollen oder nicht, haben diese Investitionen und Förderer, direkt oder indirekt, einen Einfluss auf das, was die meisten Leute ihr Umfeld nennen, ihre Lebensweise.
Die Mode ist ein banales Beispiel, viele kleiden sich so, wie gerade Mode ist, nicht weil sie besonders interessiert daran sind, sondern weil es in den üblichen Läden (z.B. H&M) diese Kleider zu kaufen gibt. Diese “Altagsmode” kommt, wieder direkt oder indirekt, aus den Federn von den Modedesigner. Und diese verdienen nicht nur von der Masse, sondern vom Kapital einiger Liebhaber.
Sozusagen haben Mäzene, eine wichtige Rolle in der Bestimmung der Kultur.
Interessanterweise hat sich nun das Kapital nach Osten verteilt, nach Asien. Vermutlich wird sich unsere Kultur deswegen verändern (wir werden es kaum merken, denn diese Veränderungen machen wir mit, ob wir es wollen oder nicht, da sie uns auf verschieden Wege erreichen, z.B. Werbung, Kino, Fernseher, Zeitungen, Mode, usw.).
Die Frage bleibt jedoch, ob diese eine Veränderung so unauffällig bleiben wird, denn die Mäzenen kommen jetzt von der ganzen Welt, von verschiedenen Kulturkreisen, die vorhin abgeschirmt voneinander waren.
Vielleicht sollten wir dies auch als Chance sehen, denn das Internet und die Verteilung des Kapitals über die ganze Welt, und dementsprechend auch die Verteilung der Mäzenen, macht eine globale Kultur möglich. Ich hoffe, dass dadurch der Facettenreichtum der Kultur erhöht wird, dies jedoch auf globale Art und Weise, und nicht in Parallelkulturen, wie es bisher der Fall war.
Dies würde auch [...]
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Passagiere unserer Gedanken
Ich bin immer wieder erstaunt, wie wir alle Leute die wir mal begegnet sind, und mit denen wir Zeit verbracht haben, in uns tragen. Manchmal auch ziemlich versteckt.
Ab und zu tauchen sie wieder auf, an der Oberfläche, in unseren Gedanken.
Dieses wiederkehren, immer und immer wieder, zeigt mir, dass jede Person in unserem Umfeld, ein bisschen definiert was wir sind. Nur durch ihre Anwesenheit in unseren Gedanken.
